DAS Angehörigen- und Freiwilligen-Support: Pionierinnen und Pioniere in der Praxis

Wo sind die Absolventinnen und Absolventen des DAS-Studiengangs Angehörigen- und Freiwilligen-Support beruflich gelandet? Was haben sie zwischenzeitlich in der Praxis bewegt, und wo hat sich auch tatsächlich etwas bewegen lassen? In welchem Kontext sind Angehörige oder Freiwillige in den Genuss von professionell erbrachten Support-Leistungen gekommen? Lesen Sie hier die vollständigen Interviews.

Margrit Roder, Pflegefachfrau in der Spitex AareBielersee, berät pflegende Angehörige. Sie führt zudem in den Teams Weiterbildungen durch, um das Pflegepersonal im eigenen Umgang mit Angehörigen zu unterstützen. Wenn Situationen mit Angehörigen schwierig werden, kann die Fachfrau beigezogen werden. Sie entlastet und erleichtert dadurch die tägliche Arbeit der Pflegefachpersonen.
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Maria Steiner konnte eine in die Spitex Grauholz implementierte Angehörigenberatungsstelle aufbauen und führt die Beratungen auch selber durch. Zum Aufgabenfeld gehört zusätzlich auch Sensibilisierungs-, Öffentlichkeits- und Vernetzungsarbeit.
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Immer mehr Pflegeinstitutionen werden gewahr, wie wichtig die gute Zusammenarbeit mit Angehörigen ist. Susanne Aeschlimann hat Angehörigenarbeit im Altersheim Reichenbach integriert und stellt den Support der Mitarbeitenden in Angehörigen-Themen sicher.
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Franziska Rihs kommt nicht aus dem pflegerischen Bereich. Sie ist verantwortlich für alle Arten von klientenbezogenen Fragestellungen. In der Heimstätte Bärau in Langnau i.E. wirken 130 Freiwillige mit. Die Koordination der Freiwilligenarbeit wurde ihr anvertraut.
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Monika Wiederkehr ist in einer Pflegeinstitution, im Zentrum Ergolz in Ormalingen, tätig. Für Angehörige von noch zuhause lebenden Menschen mit Demenz stehen Entlastungsangebote in Form von Kurzzeit-, sowie Tages- und Nachbetreuung zur Verfügung. Die Pflegefachfrau ist für den Bereich der Entlastung und Beratung pflegender Angehöriger verantwortlich und wird die Beratungsstelle aufbauen.
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Beat Steiner arbeitet als Sozialarbeiter in einer stationären gerontopsychiatrischen Abteilung der psychiatrischen Dienste Thurgau. Im Rahmen eines Projektauftrags werden zurzeit die bestehenden Angebots- und Zusammenarbeitsformen mit Angehörigen von stationären Patientinnen und Patienten der Gerontopsychiatrie überprüft.
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Brigitte Moritz hat das Projekt «Freiwilligenarbeit im Betreuten Wohnen» im Bürgerspital Basel aufbauen können. Angedacht ist zudem ein Projekt «Angehörigenarbeit im Betreuten Wohnen», das voraussichtlich gegen Ende des Jahres starten und ebenfalls unter der Leitung der Freiwilligenkoordinatorin stehen wird.
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Mia Müller Graf kann als Sozialarbeiterin mit Weiterbildung in Angehörigen-Support in der Pro Senectute im Rheintal in den oft anspruchsvollen Beratungen von pflegenden Angehörigen einen besonderen Schwerpunkt legen.
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In der Regionalstelle Bern von FRAGILE Suisse ist Silvia Luginbühl als Geschäftsleiterin tätig. Die Weiterbildung Angehörigen- und Freiwilligen-Support hat sich dem zunehmenden Beratungsbedarf entsprechend als sehr passend und hilfreich erwiesen.
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Ursula Jarvis ist als Sozialdiakonin in der ref. Kirche Mettmenstetten und Affoltern a.A. mit der Leitung eines freiwilligen Besuchsdienstes sowie mit Schulung und Begleitung der Freiwilligen beauftragt.
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