Weiterbildungsprogramm

Liebe Leserinnen und Leser

Wer eine Weiterbildung anpacken will, muss einiges an Vorabklärungen leisten. Diese werden oft von einer Reihe persönlicher Fragen begleitet. Schaffe ich das wirklich: die Anforderungen, der Zeitaufwand, die Erwartungen meines privaten Umfeldes, meines Arbeitgebers? Am ersten Studientag holen entsprechende Zweifel viele nochmals in besonderer Weise ein. Dann hat die Expedition bereits begonnen – ein «Zurück» wäre das Eingeständnis, plötzlich Angst vor dem eigenen Mut zu haben.

Braucht Weiterbildung Mut? Mit Bestimmtheit «Ja»! Eine Weiterbildung trägt nicht nur das Risiko in sich, Menschen auf unbekanntes Terrain zu führen; sie hat sogar die Aufgabe, dies zu tun. Dieses Neuland hat viele Facetten: es betrifft Inhalte und Arbeitsformen ebenso wie Begegnungen mit noch unbekannten Mitstudierenden. Bestehendes Wissen, Überzeugungen oder bisher als wahr geglaubte Schlussfolgerungen eigener Erfahrungen können in Frage gestellt werden. In diesem Sinne braucht Weiterbildung nicht nur Mut, sie kann tatsächlich sogar eine Zumutung sein. Dies nicht im Sinne von etwas Unerträglichem, sondern im eigentlichen, wörtlichen Sinne von «zu-MUT-en» oder «Mut zutrauen».

Wenn dies im Rahmen einer Weiterbildung geschieht, so ist dies persönlich, fachlich und gesellschaftlich relevant. Was braucht unsere Welt, was brauchen die Themen des Alterns mehr, als dass sich Menschen ihnen mit Mut, Entschlossenheit und Engagement widmen? Gerne stellen wir in diesem Sinne relevante Weiterbildung bereit. Wir freuen uns, sie Ihnen zuzumuten. Muten auch Sie es sich zu – es lohnt sich!

Elsmarie Stricker
Leiterin Bildung Institut Alter

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