Institut Alter 14. August 2012
Institut Alter
 

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der Berner Fachhochschule erscheint ca. 5-6 x jährlich und informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Freundliche Grüsse
Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung
elsmarie.strickernoSpam@bfh.ch, T +41 31 848 36 73

Im Fokus

Ambulante Alterspflege und -betreuung: Tagung und Buchvernissage am 6. September 2012

Die meisten älteren Menschen möchten so lange wie möglich zu Hause leben. Dieser Wunsch wird zur Herausforderung, wenn wichtige Aktivitäten des täglichen Lebens nicht mehr selbständig ausgeübt werden können. Doch welche Pflege- und Betreuungsleistungen nehmen daheim lebende ältere Menschen überhaupt in Anspruch? Und wer erbringt diese Leistungen? Gibt es Lücken in der Versorgung? Die Berner Fachhochschule beschäftigt sich mit diesen Fragen im Rahmen einer Tagung und einer Buchvernissage.
Weitere Informationen und Anmeldung

Aufgeschnappt

Jung und Alt

Die Lebenswelten von Jung und Alt sind oft weit voneinander entfernt. Während viele Jugendliche in einer Welt aus Konsum und technologischem Fortschritt zu Hause sind, verbringen manche Senioren ihre Zeit in Altersresidenzen – fernab vom Rest der Gesellschaft. Was geschieht, wenn die beiden Generationen aufeinander treffen und miteinander interagieren?
Im zweiteiligen Dokumentationsfilm «Jung trifft Alt» des deutschen Südwestrundfunks begibt sich eine Gruppe junger und alter Menschen auf eine ungewöhnliche, humorvolle und emotionale Reise, in deren Verlauf die Kluft zwischen den Generationen schwindet und neue Freundschaften über Altersgrenzen hinweg entstehen.

Teil 1 als Video (45 min.)

Teil 2 als Video (45 min.)

Haben auch Sie ein für unseren Newsletter spannendes Thema aufgeschnappt? Gerne nehmen wir Ihre Inputs entgegen. Schreiben Sie uns an alternoSpam@bfh.ch.

Veranstaltungen

Impulsveranstaltung: «Kognition und Motorik bei älter werdenden Menschen» [neu]

6. März 2013
Dozent: Prof. Dr. Reto W. Kressig, Extraordinarius Universität Basel und Chefarzt Akutgeriatrie Universitätsspital Basel

Das Verständnis der direkten Zusammenhänge zwischen Motorik und Kognition ist Voraussetzung für die Entwicklung interdisziplinärer gerontologischer Ansätze für Mobilitätserhalt, Sturzprävention und Promotion von kognitiver Fitness im Alter.
Weitere Informationen und Anmeldung

Gerontologie-Symposium Schweiz: «Leben im Alter» [neu]

10.-12. April 2013
In Zusammenarbeit mit Pro Senectute Schweiz

Das Thema des erstmals im Jahre 2013 stattfindenden Symposiums lautet «Lebenszeiten». Neben Referaten von namhaften Fachleuten aus dem In- und Ausland werden Workshops sowie ein kulturelles Programm angeboten. Ebenfalls wird am Symposium der Pro-Senectute-Preis für ausserordentliche Studienarbeiten im gerontologischen Bereich verliehen. Das detaillierte Programm wird ab November 2012 verfügbar sein.
Weitere Informationen und Anmeldung

Vielseitiges Kursangebot

Haben Sie Interesse an kürzeren Weiterbildungseinheiten?
Aktuelles Kursprogramm

Auf Anfrage können aus unseren Studiengängen auch einzelne Tage als Kurstage besucht werden. Gerne beraten wir Sie persönlich: alternoSpam@bfh.ch, T +41 31 848 36 70

Vollständiges Weiterbildungsangebot

Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Informieren Sie sich über unser umfassendes Studienangebot und die verschiedenen Abschlussmöglichkeiten. Die nächste Infoveranstaltung des Instituts Alter findet am Mittwoch, 5. Sepember 2012 in Bern statt.

Infoveranstaltung in Bern

News in eigener Sache

Druckfrisch: Die erste Ausgabe des Weiterbildungsprogramms ist da

Wir freuen uns, wenn unser Weiterbildungsprogramm bei Ihnen persönlich und in Ihrer Institution Beachtung findet. Rufen Sie uns an, wir geben Ihnen gerne detaillierte Auskünfte: T +41 31 848 36 70
Gerne schicken wir Ihnen das Weiterbildungsprogramm auch in gedruckter Form zu. Bestellen Sie es unter alternoSpam@bfh.ch.

Unverzichtbar – hinter und vor den Kulissen

Wer sich mit Fragen oder Anliegen an das Institut Alter wendet wird in ganz vielen Fällen zunächst einmal die Stimme von Barbara Kläfiger hören oder eine E-Mail mit ihrer Signatur erhalten. Studierende und Dozierende in den Studiengängen können seit Jahren auf ihre zuvorkommende Art und ihre zuverlässigen Dienstleistungen zählen. Und intern ist sie diejenige Person, welche über (fast) alles Auskunft geben kann. Sie hat Aufbau und Durchführung der Studiengänge im Bereich der Gerontologie als Studienassistentin seit Beginn begleitet, leitet das Institutssekretariat und hat darüber hinaus im Institut Alter eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben.
Wir haben Barbara Kläfiger – als mittlerweile langjährigste Mitarbeiterin – einige Fragen gestellt.
Zum Interview...

Publikationen

Von der Kunst, Sicherheit und Autonomie zu gewährleisten

Bewohnerinnen und Bewohner in Alters- und Pflegeheimen erfahren relativ oft freiheitsbeschränkende Massnahmen. Wie können Pflegefachpersonen Sicherheit und Autonomie der Bewohnenden gewährleisten?
Lesen Sie den Artikel «Risiken eingehen, Ziele erreichen» von Sabine Hahn, Thomas Klie und Stefanie Becker in der Zeitschrift Psych. Pflege heute (4/2012, PDF)

Aus dem Medienspiegel

Quartiertreffpunkt für Menschen mit Demenz

Der neue Verein «Quartiernetz Demenz Albisrieden» eröffnet eine Anlaufstelle, die demenzbetroffenen Menschen Begegnungen und Kreativität ermöglichen. Katharina Müller und Margrit Züger sind Absolventinnen des DAS-Studiengangs Demenz und Lebensgestaltung und haben im Rahmen ihrer Diplomarbeiten die Grundlagen für das Projekt gelegt.

Zürich West (Quartierzeitung), 10. Mai 2012

Ruhestand – nein danke!

Als junge Frau hat sie vor Jahrzehnten eine abenteuerliche Unikarriere eingeschlagen. Und heute ist sie «in der schönsten Freiwilligenarbeit» tätig: Die UniPress veröffentlichte einen Artikel zum Werdegang und der heutigen Tätigkeit von Ruth Meyer Schweizer, Präsidentin der Senioren-Universität und emeritierte Soziologie-Professorin.
Ruth Meyer Schweizer war von 2001 bis 2011 auch als Dozentin im MAS-Studiengang Gerontologie – Altern: Lebensgestaltung 50+ des heutigen Instituts Alter tätig.

UniPress (Universität Bern), Heft 152, Ausgabe April 2012