Aktuelles und Hintergründe aus dem Institut Alter der BFH
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09.12.2014

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint 5-6x jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und alles Gute zum Neuen Jahr und grüssen Sie freundlich!
Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung
elsmarie.strickernoSpam@bfh.ch, T +41 31 848 36 73


Im Fokus
Erwachsenenschutz in der Bewährungsprobe

Aufgeschnappt
Die Uni zu Besuch im Altersheim

Veranstaltungen
Impulsveranstaltung «Bewährungsprobe Praxis – das neue Erwachsenenschutzrecht im Alltag der Altersarbeit»
Tagung «Das Ende planen? – Sterben und Tod in Gesellschaften des langen Lebens»
Zweites Gerontologie-Symposium Schweiz «Leben im Alter»

Weiterbildung
Studiengänge
Fachkurse als vertiefende themenbezogene Weiterbildungen

Nächste Infoveranstaltung
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Medienspiegel
Der Bund will betreuende und pflegende Angehörige besser unterstützen
«Wie ein Hotel mit Stammgästen»
Anreize für ältere Arbeitnehmende bieten
 
 

Im Fokus

Erwachsenenschutz in der Bewährungsprobe

Die Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz (KOKES) hat Anfang September in Biel eine Fachtagung durchgeführt, die dazu dienen sollte, die ersten 20 Monate seit Einführung des neuen Rechts zu reflektieren. Ein zusammenfassender Tagungsbericht sowie alle Referate und die Präsentationen der Workshops sind auf der KOKES-Website verfügbar.
Wie sehen die Konsequenzen des neuen Rechts im Altersbereich, insbesondere für Altersfachleute und in den Institutionen der Alterspflege aus? Die Impulsveranstaltung vom 27. Januar 2015 am Institut Alter beleuchtet diese Fragen. Referent ist Marco Zingaro, Fürsprecher, Dozent an der BFH, Mitglied im Arbeitsausschuss KOKES und Redaktor der Zeitschrift für Kindes- und Erwachsenenschutz ZKE.

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Aufgeschnappt

Die Uni zu Besuch im Altersheim

Über ein interessantes Projekt berichtet das Online-Magazin uniaktuell der Universität Bern. Ausgewählte Vorlesungen der Senioren-Universität Bern werden im Hörsaal mit Bild und Ton aufgezeichnet und später in Altersheimen der Region Bern gezeigt. Damit werden Menschen erreicht, die interessiert, aber in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. 2013 startete das Projekt in zwei Altersheimen; mittlerweile sind es sechs Heime, die mitmachen, und weitere werden dazu kommen.
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Veranstaltungen

Impulsveranstaltung «Bewährungsprobe Praxis – das neue Erwachsenenschutzrecht im Alltag der Altersarbeit»

27. Januar 2015
Die Praxis der Altersarbeit ist von den Neuerungen des Erwachsenenschutzrechts direkt betroffen, etwa in der generellen Beratung zur persönlichen Vorsorge oder beim korrekten Vollzug der Vorschriften zu den bewegungseinschränkenden Massnahmen in der stationären Pflege. Die Impulsveranstaltung soll relevante Themen vertiefen und Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bieten.
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Tagung «Das Ende planen? – Sterben und Tod in Gesellschaften des langen Lebens»

10. März 2015 in Aarau
Inwiefern ist das Sterben plan- und normierbar und was für eine Rolle spielen darin Fachpersonen im Gesundheitswesen? Die Tagung möchte verschiedene Perspektiven aus der Philosophie, insbesondere der Ethik, der klinischen Versorgung und der Gesundheitsberufe zusammentragen und damit aufzeigen, wie auch ein «geplantes Ende» in einer Gesellschaft des langen Lebens so gestaltet werden kann, dass es den Zielen des Individuums und der Gemeinschaft gerecht wird.
Die Tagung wird von Careum Weiterbildung in Zusammenarbeit mit dem Institut Alter durchgeführt.
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Zweites Gerontologie-Symposium Schweiz «Leben im Alter»

15.-17. April 2015 im Kornhausforum Bern
Das Symposium steht im Zeichen des Themas «LebensWerte». Mit dem Älterwerden akzentuieren sich die Fragen: Was bleibt, wenn der Mensch auf das bereits Gelebte zurückblickt? Was ist heute bedeutsam? Und welches Potenzial erschliesst sich erst in der Zukunft?
Namhafte Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland, aus Sozialwissenschaften, Theologie, Philosophie, Psychologie und Kunst wirken mit.
Bei Anmeldung bis zum 12. Januar 2015 können Sie vom Frühanmelderabatt profitieren.
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Weiterbildung

Studiengänge

Studiengänge
Im Winter / Frühjahr 2015 starten die folgenden Angebote:

CAS Gerontologie als praxisorientierte Wissenschaft (Start Januar 2015; noch einige wenige Plätze verfügbar)
DAS Bewegungsbasierte Alltagsgestaltung (Start April 2015)
CAS Grundlagen bewegungsbasierter Alltagsgestaltung (Start April 2015)

Alle Informationen zu unseren vielfältigen MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen

Fachkurse als vertiefende themenbezogene Weiterbildungen

Fachkurse mit einem Umfang von 6-12 Tagen bieten die Möglichkeit, sich in einem Thema weiterzubilden, ohne gleich einen Abschluss CAS/DAS/MAS anzustreben. Es wird eine Fachkursbestätigung ausgestellt.
Sollte zu einem späteren Zeitpunkt ein Weiterbildungsabschluss angestrebt werden, kann der besuchte Fachkurs gegebenenfalls an das Studienangebot angerechnet werden.

Im Frühjahr 2015 starten die folgenden Fachkurse:

Fachkurs Lebenswelt als Bildungssystem (Start 30. März 2015)

Fachkurs Bewegung ist Bildung (Start 20. Mai 2015)

Diese Fachkurse, sowie viele weitere neue und bisherige Kursangebote finden Sie auf unserer Website

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Nächste Infoveranstaltung

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Informieren Sie sich über unser umfassendes Studienangebot und die verschiedenen Abschlussmöglichkeiten. Die nächste Infoveranstaltung des Instituts Alter findet am Dienstag, 13. Januar 2015 in Bern statt.

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Medienspiegel

Der Bund will betreuende und pflegende Angehörige besser unterstützen

Aufgrund der demografischen Entwicklung wird die Pflege und Betreuung kranker Familienmitglieder durch Angehörige künftig noch wichtiger. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass das Gesundheitssystem für deren vollumfängliche professionelle Pflege weder über die personellen noch über die finanziellen Ressourcen verfügt. Der Bundesrat lanciert deshalb verschiedene Massnahmen, um Angehörige zu unterstützen und prüft, wie die Vereinbarkeit von Angehörigenpflege und Erwerbstätigkeit zusätzlich gefördert werden kann. Die Umsetzung dieser Massnahmen soll gemeinsam mit den Kantonen, Gemeinden und privaten Organisationen angegangen werden.
Medienmitteilung des Bundesrats, 5. Dezember 2014 

Weiterbildung zum Thema: DAS Angehörigen- und Freiwilligen-Support

«Wie ein Hotel mit Stammgästen»

Im Interview mit Annemarie Kempf Schluchter, Leiterin des Altersheims Reichenbach, lotet die Redaktorin der Zeitschrift «Schweizer Arbeitgeber» unter anderem aus, was einen Arbeitsplatz in der Langzeitpflege attraktiv macht. Die Institution im Kandertal lebt nicht zuletzt von einem innovativen und ganzheitlichen Ansatz in der Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch in der Unterstützung der Angehörigen.
Schweizer Arbeitgeber, Oktober 2014

Anreize für ältere Arbeitnehmende bieten

Der OECD-Bericht zur Situation der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellt fest, dass die Schweiz im Vergleich zu anderen OECD-Staaten eine der höchsten Erwerbsquoten bei den über 55-Jährigen aufweist. Gleichwohl sei eine Gesamtstrategie erforderlich, um das Altersmanagement in den Betrieben zu verbessern. Die Behörden sollen die Sozialpartner ermutigen, älteren Arbeitnehmenden bessere Angebote und Anreize zur Weiterarbeit bis ins Pensionsalter und darüber hinaus zu bieten.
Medienmitteilung des Bundes, 23. Oktober 2014
Tagesschau und Info3, SRF, 23. Oktober 2014

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