Überalterung der Schweiz: Chance oder Risiko?
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14.8.2018

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint fünf- bis sechsmal jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung Institut Alter
Michaela Maurer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut Alter
elsmarie.stricker@bfh.ch, michaela.maurer@bfh.ch ,T +41 31 848 36 73


Im Fokus
Die alternde Schweizer Gesellschaft: Erste Forschungsergebnisse vorgestellt

News
Neues Weiterbildungsprogramm erschienen
BFH-Forschungsprojekt auf Radio SRF

Zukunftsweisend
Bundesrat will pflegende Angehörige entlasten

Weiterbildung
Studiengänge
Kurse und Fachkurse

Nächste Infoveranstaltungen
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Aufgeschnappt
Miller’s Senior Lab
 
 

Im Fokus

Die alternde Schweizer Gesellschaft: Erste Forschungsergebnisse vorgestellt

Im Juni hat die Leiterin des Projektes «Die alternde Schweizer Gesellschaft. Eine vergleichende Inhaltsanalyse von drei Schweizer Zeitungen» Karen Torben-Nielsen in Montreux (11. Internationaler Frankofoner Kongress für Gerontologie und Geriatrie) und Zürich (Pro Senectute) darüber berichtet, wie die Schweizer Zeitungen NZZ, Blick und 20 Minuten den demografischen Wandel in der Schweiz darstellen. Erste Ergebnisse: Berichtet wird häufig über politisch-ökonomische Themen und es kommen vor allem Experten zu Wort. Die beiden Veranstaltungen waren gut besucht und es gab spannende Fragen und Diskussionen.

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Weitere Informationen zum Projekt

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News

Neues Weiterbildungsprogramm erschienen

Auf unserer Webseite finden Sie das neue Weiterbildungsprogramm 2018/2019.
Möchten Sie unser Weiterbildungsprogramm gerne per Post erhalten? Dann schreiben Sie an weiterbildung.alter@bfh.ch.

BFH-Forschungsprojekt auf Radio SRF

Radio SRF 2 interviewte Jonathan Bennett, Leiter des Instituts Alter, zum BFH-Projekt «Die alternde Schweizer Gesellschaft. Eine vergleichende Inhaltsanalyse von drei Schweizer Zeitungen» in der Sendung Kultur Kompakt. Das Projekt untersucht die Berichterstattung von NZZ, Blick und 20 Minuten. Wie thematisieren Medien den demografischen Wandel? Sehen sie die Alterung als Chance oder Risiko? Belasten z.B. ältere Menschen aus ihrer Sicht die Gesellschaft mit hohen Kosten oder stützen sie unser Zusammenleben mit ihrer Freiwilligenarbeit?

Zum Interview (Minute 5:10 bis 9:24)

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Zukunftsweisend

Bundesrat will pflegende Angehörige entlasten

Erwerbstätige Menschen, die Angehörige betreuen, leisten viel. Damit diese Doppelbelastung besser tragbar wird, möchte der Bundesrat die Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Betreuung von Angehörigen verbessern. Am 27. Juni wurden deshalb drei Massnahmen in die Vernehmlassung geschickt: Geregelt wird die Lohnfortzahlung bei kurzen Abwesenheiten und für Eltern von verunfallten oder schwer erkrankten Kindern soll ein Betreuungsurlaub eingeführt werden. Zudem ist eine Erweiterung der Betreuungsgutschriften vorgesehen.

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Weiterbildung

Studiengänge

CAS-Angehörigen-Support

Der bewährte Studiengang vermittelt in kompakter Form die nötigen theoretischen und praktischen Grundlagen, damit Support-Angebote für Angehörige professionell und wirksam erbracht und in unterschiedlichen institutionellen Rahmen dem jeweiligen Bedarf entsprechend aufgebaut werden können.

Beginn: Oktober 2018, Dauer 1 Jahr
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

DAS Lebensweltorientierung in der Altersarbeit – Befähigen im verletzlichen Alter (neu)

Pflegebedürftigkeit oder Unterstützungsabhängigkeit im Alter ist oft verbunden mit zunehmender körperlicher und psychosozialer Verletzlichkeit, dies sowohl bei den Betroffenen als auch bei ihren Angehörigen. Studien des Instituts Alter haben gezeigt, dass trotz dieser Verletzlichkeit ein hohes Potential an Fähigkeiten vorhanden ist, welches zur Verbesserung der Lebensqualität im Alltag genutzt werden kann. Dazu gehören insbesondere die Bewegungskompetenz in schwierigen Alltags- resp. Unterstützungsaktivitäten, die Stärkung psychischer Gesundheit, eine vertrauensbasierte Gestaltung sozialer Beziehungen im Alltag sowie eine befähigende Wohn- und Lebensraumgestaltung. Der Studiengang basiert auf den Erkenntnissen und Erfahrungen der erwähnten Studien. Er richtet sich an Personen, die professionell oder im freiwilligen Engagement in der ambulanten oder stationären Altersarbeit tätig sind.

Beginn: November 2018, Dauer 2 Jahre
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

Übersicht über alle im Herbst 2018 startenden Studiengänge:

Alle Informationen zu unseren vielfältigen MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen

Kurse und Fachkurse

Neben den Studiengängen finden Sie auf unserer Website ein vielfältiges Angebot an Kursen (1-3 Tage) oder Fachkursen (8-12 Tage). Diese Angebote entsprechen in der Regel kleineren in sich abgeschlossenen thematischen Einheiten aus unseren Studiengängen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, unsere Studiengänge auf diese Weise kennenzulernen. Wenn Sie sich innert einem halben Jahr nach Ihrem Kursbesuch für einen Studiengang anmelden, wird Ihnen auf Antrag die bezahlte Kursgebühr (max. 2 Tage) von den Gesamtkosten des Studiengangs abgezogen.

Die nächsten Kurse:

Die nächsten Fachkurse:

Angebote des Departements Soziale Arbeit:

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Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Die nächsten Infoveranstaltungen finden statt am:

Donnerstag, 6. September 2018 um 18.15 Uhr in Bern
Donnerstag, 15. November 2018 um 18.15 Uhr in Bern

Haben Sie Fragen zu Ihren Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut Alter? Wir bieten Ihnen gerne auch individuelle Beratung an.

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Aufgeschnappt

Miller’s Senior Lab

Einmal in einem Theaterstück mitspielen? Vielleicht zum ersten Mal als älterer Mensch? Im Miller’s Senior Lab ist das ab 60 Jahren möglich. Mitmachen können alle, da Theatererfahrung nicht vorausgesetzt wird. Mit regelmässigen Workshops möchte dieses Theaterlabor zu einer lust- und sinnvollen Kulturpraxis des Alterns beitragen.

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