Aktuelles und Hintergründe aus dem Institut Alter der BFH
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12.08.2014

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint 5x jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Freundliche Grüsse
Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung
elsmarie.strickernoSpam@bfh.ch, T +41 31 848 36 73


Im Fokus
Weiterbildung, die bewegt...

Zukunftsweisend
Werkzeuge für Menschen mit Demenz

Veranstaltungen
Abendveranstaltung «Jeder ist anders …»

Weiterbildung
Studiengänge
Vollständiges Weiterbildungsangebot
Mit dem Familienrat Lösungen aus dem sozialen Umfeld ermöglichen

Nächste Infoveranstaltungen
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

News in eigener Sache
Und die Angehörigen...?

Medienspiegel
«Einen neuen Zugang zu sich selber finden»
 
 

Im Fokus

Weiterbildung, die bewegt...

Welchen Stellenwert hat Weiterbildung für Sie persönlich, für Ihre Institution? Ist sie selbstverständlich oder muss sie erkämpft werden, ist sie Pflicht oder Freude, bildet sie eine erwünschte Bereicherung Ihres beruflichen Alltags oder gar ein Sprungbrett für eine neue Tätigkeit oder Position? Was auch immer Sie von einer Weiterbildung erwarten, sicher ist: Weiterbildung bewegt!
Wir haben für Sie wiederum ein vielfältiges und reichhaltiges Programm zusammengestellt. Lassen Sie sich inspirieren und in Bewegung bringen. Wir unterstützen Sie gerne dabei, den für Sie passenden Bildungsweg zu finden und zu begehen.
Auf unserer Website finden Sie das neue Programm 2014/2015.
Gerne senden wir es Ihnen auch per Post zu. Wenden Sie sich an alternoSpam@bfh.ch

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Zukunftsweisend

Werkzeuge für Menschen mit Demenz

Die Stiftung Sonnweid in Wetzikon hat der Designerin Annina Gähwiler den Preis «Die zweite Realität» verliehen. Gähwiler hatte die Absicht, Menschen mit Demenz, insbesondere Männer, «zum sinnlich-meditativen Spielen» anzuregen. Während originale Werkzeuge Menschen mit Demenz oft überfordern und damit zu Frusterlebnissen führen, kann man mit den Objekten der Box «WerkZeuge» nichts falsch machen. Mehr…

Eine erste Serie dieser Werkzeug-Box wurde produziert. Sie ist erhältlich in der Stiftung Sonnweid. Nähere Informationen zur Box

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Veranstaltungen

Abendveranstaltung «Jeder ist anders …»

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe, die vom Institut Alter und dem Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) dieses Jahr unter dem Titel «Vielfalt des Alterns» angeboten wird, findet am 4. September 2014 die nächste Veranstaltung statt. Es geht dabei um den Umgang mit Diversität in Langzeitinstitutionen. Referentin ist Katharina Liewald, MAS Prävention und Gesundheitsförderung, SRK.
Mehr …

Reservieren Sie sich schon heute die weiteren Daten der öffentlichen Vortragsreihe:
2. Oktober / 4. Dezember jeweils ab 16.45 Uhr

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Weiterbildung

Studiengänge

Im Herbst 2014 starten die folgenden Angebote:


DAS Angehörigen- und Freiwilligen-Support
«Der Studiengang hat meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung positiv beeinflusst und ein neues, zukunftweisendes Tätigkeitsfeld als Angehörigen- und Freiwilligen-Supporterin aufgetan, welches durch die breite Unterstützung meines Arbeitgebers inzwischen in der Institution implementiert worden und kaum mehr wegzudenken ist.»
Monika Wiederkehr, Abteilungsleiterin der Demenzwohngruppen
Stabsstelle für Angehörigenberatung und Freiwilligenarbeit, Zentrum Ergolz Ormalingen 


DAS Demenz und Lebensgestaltung
«Als Beraterin habe ich den Anspruch, meine Aufgabe auf dem aktuellen Stand des Fachwissens zu erfüllen und laufend dazuzulernen. Das hat mir dieser Studiengang ermöglicht. Theorie und Wissenschaft werden mit der Praxis verknüpft. Der Kompetenzgewinn erlaubt es mir, meine Arbeit noch fundierter zu gestalten und damit die Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen besonders bedarfsgerecht zu unterstützen.»
Simone von Kaenel, Dipl. Pflegefachfrau, Höfa 1
Beraterin der Alzheimervereinigung beider Basel


CAS Altern – systemisch betrachtet
Kann als Modul des MAS Gerontologie – Altern: Lebensgestaltung 50+ angerechnet werden.
«Der Studiengang ermöglicht in einer alltäglichen Auseinandersetzung die Erkenntnis, dass es das Altern ‹so› nicht gibt, sondern dass diese Lebensphase eine normale Zeitspanne im menschlichen Leben ist. Die neu angeeigneten Kompetenzen führen zu Kreativität und der Reaktivierung vieler brachliegender Ressourcen, die spezifisch auf diese Lebensphase ausgerichtet sind.»
Bart Staring, Leiter Pflegedienst
Heime Kriens

Mit dem Familienrat Lösungen aus dem sozialen Umfeld ermöglichen

Der «Familienrat» ist ein Verfahren, das in Neuseeland entwickelt wurde und dort zur Lösung von schwierigen familiären Situationen gesetzlich verankert ist. Christa Quick, Leiterin des «Familien Support Bern West», erzählt im Interview in der September-Ausgabe des Magazins «impuls» von Situationen, in denen das Verfahren auch in der Schweiz erfolgreich angewendet wurde.

Im Dezember 2014 startet der 8-tägige Fachkurs Koordinatorin/Koordinator im Familienrat – Family Group Conference. 
Weitere Informationen und Anmeldung 

Dieses, sowie viele weitere neue und bisherige Kursangebote finden Sie auf unserer Website

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Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Informieren Sie sich über unser umfassendes Studienangebot und die verschiedenen Abschlussmöglichkeiten. Die nächste Infoveranstaltung des Instituts Alter findet am Montag, 25. August 2014 in Bern statt.

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News in eigener Sache

Und die Angehörigen...?

Am 24. Juni 2014 haben die Senevita Stiftung und das Institut Alter zum ersten Mal den Förderpreis «Lebensgestaltung im Alter» vergeben. Die zwei ausgezeichneten Masterarbeiten beschäftigen sich mit Themen rund um die Angehörigen. Einerseits um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege entfernt lebender Angehöriger und andererseits um Menschen, die ihre Angehörigen im assistierten Suizid begleiten.
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Medienmitteilung der Senevita Stiftung

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Medienspiegel

«Einen neuen Zugang zu sich selber finden»

Unter diesem Titel beschreibt das Bieler Tagblatt vom 1. Juli 2014 das Wirken von Barbara Prinz, Absolventin des DAS-Studiengangs Bewegungsbasierte Alltagsgestaltung (früher Bewegungsbasierte Altersarbeit), im Schlössli Biel-Bienne (Zentrum für Langzeitpflege). Wie sie betont, geht es bei der bewegungsbasierten Alltagsgestaltung um einen Paradigmenwechsel vom Helfen zum Befähigen.
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