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5.6.2018

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint fünf- bis sechsmal jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung Institut Alter
Michaela Maurer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut Alter
elsmarie.stricker@bfh.ch, michaela.maurer@bfh.ch ,T +41 31 848 36 73


Im Fokus
MOZART: Modelle für den zukünftigen Arbeitsmarkt 45+

Forschung
Demografischer Wandel in Zeitungsartikeln: Erste Ergebnisse
Aufruf: Mitwirkung am Evaluationsprojekt «Daheim – Befähigen im verletzlichen Alter»

Zukunftsweisend
Plattform Intergeneration

Weiterbildung
Studiengänge
Kurse und Fachkurse

Nächste Infoveranstaltungen
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Aufgeschnappt
Schlaf als Schutz vor Demenz
 
 

Im Fokus

MOZART: Modelle für den zukünftigen Arbeitsmarkt 45+

Was brauchen Arbeitnehmende überhaupt, damit sie bis zum vorgesehenen Rentenalter im Arbeitsprozess bleiben können? Wie lässt sich die Interaktion zwischen Arbeitgebenden und älteren Arbeitnehmenden gestalten, damit beide Seiten einen Mehrwert erfahren? Einen Einblick in die Umsetzung solcher Fragen gibt Cindy Schenk, Leiterin Human Resources bei der Hunkeler AG und Mitglied des Expertengremiums von MOZART. Im Projekt MOZART, das Teil des nationalen Innovationsnetzwerkes AGE-NT ist, beleuchtet das Institut Alter zusammen mit den Departementen Soziale Arbeit und Wirtschaft und der Universität Bern die Sicht der über 45-jährigen Personen und ihrer Arbeitgeberinnen. Ebenso werden in Modellversuchen geeignete Massnahmen umgesetzt und evaluiert.

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Forschung

Demografischer Wandel in Zeitungsartikeln: Erste Ergebnisse

Wie berichten Schweizer Zeitungen über den demografischen Wandel, und seine Folgen für uns? Erstmalig untersucht dies ein Forschungsteam unter der Federführung des Instituts Alter. Einen ersten Einblick in die Ergebnisse, angereichert mit Beispielen aus Zeitungen, erhalten Sie an Konferenzen zum Thema der Swiss Ageing Society in Zürich und Montreux im Juni 2018.

Präsentation am 14. Juni in Montreux
Präsentation am 28. Juni in Zürich

Aufruf: Mitwirkung am Evaluationsprojekt «Daheim – Befähigen im verletzlichen Alter»

Wir suchen Fachpersonen oder ehrenamtlich engagierte Personen, die mit zuhause lebenden, unterstützungsabhängigen, betagten Menschen und/oder deren Angehörigen arbeiten und die den Studiengang DAS Lebensweltorientierung in der Altersarbeit im Rahmen des Evaluationsprojektes «Daheim – Befähigen im verletzlichen Alter» absolvieren möchten. Als Teil des Projekts erfahren Sie und Ihre Institution einen Mehrwert, da Sie mit dem DAS-Studium gleichzeitig in den Evaluationsprozess Ihrer eigenen Arbeit eingebunden sind.

Mehr Informationen zum Evaluationsprojekt

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Zukunftsweisend

Plattform Intergeneration

Die Plattform Intergeneration ist ein Programm der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) und hat zum Ziel, die Generationenbeziehungen in der Schweiz zu fördern. Dieser virtuelle Ort funktioniert als Informationsaustauschbörse, kann von den Nutzern aktiv mitgestaltet werden und bietet Raum für eigene Inhalte. Es finden sich Veranstaltungen und Generationenprojekte in der Schweiz und die Website dient als Ideenspeicher für neue Projekte, die Interessierte entwickeln und umzusetzen möchten. Im Intergeneration-Blog wird ausserdem laufend über Neuigkeiten aus Praxis und Wissenschaft berichtet.

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Weiterbildung

Studiengänge

DAS Lebensweltorientierung in der Altersarbeit [neu]

Von Geburt an begegnen wir auf unserem Lebensweg Zeiten der Verletzlichkeit. So auch im fragilen Alter, in welchem die Unterstützungsbedürftigkeit zunimmt. Jeder Lebensabschnitt bietet jedoch Freiheiten und Chancen, zu wählen und zu handeln.
Der im Studiengang angewandte Fähigkeitsansatz richtet sich einerseits auf die Freiheiten und Chancen im Alltagshandeln und -erleben von betagten, vulnerablen Menschen und anderseits auf die Freiheiten und Chancen im Unterstützungshandeln und -erleben ihrer Bezugspersonen. Die lebensweltorientierte Altersarbeit ermöglicht Absolventinnen und Absolventen einen professionellen, ganzheitlichen Befähigungsrahmen zu gestalten, der die Handlungskompetenzen aller Beteiligten weiterentwickelt.

Beginn: November 2018, Dauer 2 Jahre
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

Evaluationsprojekt «Daheim – Befähigen im verletzlichen Alter»


CAS Angehörigen-Support

Möchten Sie sich im Themenfeld «Pflegende Angehörige» gezielt, fundiert und praxisorientiert weiterbilden? Sind Sie daran interessiert, institutionell (Pflegeheim, Spitex, Kirchgemeinde etc.) ein Unterstützungsangebot für Angehörige auf- oder auszubauen?
Der bewährte Studiengang vermittelt in kompakter Form die nötigen theoretischen und praktischen Grundlagen, damit Support-Angebote für Angehörige professionell und wirksam erbracht und in unterschiedlichen institutionellen Rahmen dem jeweiligen Bedarf entsprechend aufgebaut werden können.

Beginn: Oktober 2018, Dauer 1 Jahr
Weitere Informationen und Online-Anmeldung


Übersicht über alle im Herbst 2018 startenden Studiengänge:

Alle Informationen zu unseren vielfältigen MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen

Kurse und Fachkurse

Neben den Studiengängen finden Sie auf unserer Website ein vielfältiges Angebot an Kursen (1-3 Tage) oder Fachkursen (8-12 Tage). Diese Angebote entsprechen in der Regel kleineren in sich abgeschlossenen thematischen Einheiten aus unseren Studiengängen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, unsere Studiengänge auf diese Weise kennenzulernen. Wenn Sie sich innert einem halben Jahr nach Ihrem Kursbesuch für einen Studiengang anmelden, wird Ihnen auf Antrag die bezahlte Kursgebühr (max. 2 Tage) von den Gesamtkosten des Studiengangs abgezogen.

Die nächsten Kurse:

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Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Die nächsten Infoveranstaltungen finden statt am:

Donnerstag, 28. Juni 2018 um 18.15 Uhr in Bern
Donnerstag, 6. September 2018 um 18.15 Uhr in Bern

Haben Sie Fragen zu Ihren Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut Alter? Wir bieten Ihnen gerne auch individuelle Beratung an.

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Aufgeschnappt

Schlaf als Schutz vor Demenz

Ausreichend lang, genug tief und ohne Atemaussetzer zu schlafen, minimiert das Risiko an Demenz zu erkranken. Erst vor kurzem wurde festgestellt, dass sich im Gehirn von älteren Menschen oftmals schädliche Proteinablagerungen befinden. Diese zerstören die Verbindungen der Nervenzellen. Der Schlaf trägt dazu bei, das Gehirn von diesen Ablagerungen zu reinigen. In einem Interview mit alzheimer.ch spricht der renommierte Schlafforscher Prof. Dr. Ingo Fietze über den Zusammenhang von Schlaf und Demenzerkrankungen, sowie über weitere mit dem Schlaf verbundene Themen.

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