Daheim statt Heim
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20.3.2018

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint fünf- bis sechsmal jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung Institut Alter
Michaela Maurer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut Alter
elsmarie.stricker@bfh.ch, michaela.maurer@bfh.ch ,T +41 31 848 36 73

Das Institut Alter hat eine neue Adresse:
Berner Fachhochschule, Institut Alter, Hallerstrasse 10, 3012 Bern


Im Fokus
Daheim statt Heim – die späte Freiheit zum Risiko

In eigener Sache
Das Institut Alter hat einen Beirat

Zukunftsweisend
Stadt Luzern: Anlaufstelle Alter gestartet

Weiterbildung
Studiengänge
Kurse und Fachkurse

Nächste Infoveranstaltungen
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

In den Medien
Forum Musikalische Bildung
 
 

Im Fokus

Daheim statt Heim – die späte Freiheit zum Risiko

Viele alte Menschen wünschen sich ihren Lebensabend zu Hause zu verbringen, auch wenn sie schon hilfsbedürftig sind. Partner und Verwandte von unterstützungsabhängigen Älteren sind jedoch oftmals mit der Pflege überfordert. Auch haben sie häufig Angst davor, dass die hilfsbedürftige Person stürzen könnte. Das Projekt «Daheim statt Heim – Befähigen statt helfen» zeigt auf, dass ein «Daheim» zwar ein mehrfach fragiles, soziales System ist, jedoch viel Befähigungspotenzial aufweist. Dafür braucht es aber ein «Ja» zum Risiko, Loslassen und Vertrauen. Eine schwierige Aufgabe, die zuerst erlernt werden muss, die aber die soziale Beziehung zwischen den Hilfsbedürftigen und ihren Angehörigen entlasten und verbessern kann.

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In eigener Sache

Das Institut Alter hat einen Beirat

Seit Anfang Februar hat das Institut Alter einen Beirat. Dieser setzt sich aus externen Spezialisten und Spezialistinnen aus dem Bereich Alter zusammen, berät die Institutsleitung in strategischen Fragen und trägt zur Sichtbarkeit und interdisziplinären Ausrichtung des Instituts bei. Weiter gibt der Beirat Impulse zur Weiterentwicklung von Forschung, Dienstleistung und Weiterbildung und stellt Kontakte zu Praxis- und Kooperationspartnern her.

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Zukunftsweisend

Stadt Luzern: Anlaufstelle Alter gestartet

Seit Anfang Jahr erhalten ältere Menschen und ihre Angehörigen bei der Luzerner Anlaufstelle Alter kostenlos Informationen zu Fragen rund ums Thema Alter. Die Anlaufstelle ist Teil der städtischen Alterspolitik. Da die meisten älteren Menschen den Wunsch haben, weiterhin zu Hause zu wohnen, bezweckt die Anlaufstelle untern anderem, selbstbestimmtes Wohnen im Alter zu ermöglichen. Ähnliche Anlaufstellen gibt es auch in anderen Regionen des Kantons Luzern.

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Weiterbildung

Studiengänge

Im Juni 2018 startet folgendes Studienangebot:

CAS Alterspolitik [NEU]

Inwieweit steht der öffentliche Raum älteren Menschen offen? Wann fühlen sich ältere Menschen motiviert, diesen Raum mit ihrem Wissen mitzugestalten? Und wie steht es um die Altersfreundlichkeit unserer Dienst- und Versorgungsleistungen? Im Fokus des CAS Alterspolitik stehen diese und weitere aktuelle Fragestellungen der Lebensgestaltung im Alter. Die Fragestellungen sowie die Praxis in der Schweiz werden auf der Basis von Konzepten aus der politischen Theorie diskutiert. Fach- und Leitungspersonen aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik werden dadurch befähigt, konkrete Antworten auf aktuelle Altersfragen im eigenen Arbeits- und Einflussbereich zu finden.

Beginn: Juni 2018, Dauer: 8 Monate
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

 

Im November 2018 startet folgendes Studienangebot:

DAS Lebensweltorientierung in der Altersarbeit [NEU]
 
Das Evaluationsprojekt «Bewegungsbasierte Altersarbeit in Alters- und Pflegeheimen» (2013 bis 2016) und das darauf aufbauende Entwicklungsprojekt «Daheim statt Heim – befähigen statt helfen» (2017) untersuchten die Wirkung lebensweltorientierter Schulungen für unterstützungsabhängige alte Menschen und ihre Bezugspersonen. Die Schulungen zielten auf die Befähigung in körperlichen sowie psychosozialen Bereichen der Alltagsgestaltung. Aufgrund der positiven Ergebnisse wurde der Studiengang DAS Lebensweltorientierung in der Altersarbeit entwickelt. Er richtet sich an Personen, die professionell oder im freiwilligen Engagement in der ambulanten oder stationären Altersarbeit tätig sind.

Beginn: November 2018, Dauer: 24 Monate
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

 

Im Herbst 2018 starten folgende Studiengänge:

Alle Informationen zu unseren vielfältigen MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen

Kurse und Fachkurse

Neben den Studiengängen finden Sie auf unserer Website ein vielfältiges Angebot an Kursen (1-3 Tage) oder Fachkursen (8-12 Tage). Diese Angebote entsprechen in der Regel kleineren in sich abgeschlossenen thematischen Einheiten aus unseren Studiengängen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, unsere Studiengänge auf diese Weise kennenzulernen. Wenn Sie sich innert einem halben Jahr nach Ihrem Kursbesuch für einen Studiengang anmelden, wird Ihnen auf Antrag die bezahlte Kursgebühr (max. 2 Tage) von den Gesamtkosten des Studiengangs abgezogen.

Aus unserem Kursangebot: 

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Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Die nächsten Infoveranstaltungen finden statt am:

Donnerstag, 12. April 2018 um 18.15 Uhr in Bern
Donnerstag, 28. Juni 2018 um 18.15 Uhr in Bern

Haben Sie Fragen zu Ihren Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut Alter? Wir bieten Ihnen gerne auch individuelle Beratung an.

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In den Medien

Forum Musikalische Bildung

Seit einiger Zeit gibt es einen neuen Musikmarkt: Instrumentalunterricht für ältere Menschen. Die älteren Musikschülerinnen und Musikschüler wissen meistens ganz genau, welche Bedürfnisse sie mit dem Unterricht befriedigen möchten und was ihnen beim Erlernen eines Instruments nicht wichtig ist. Das Altern kann somit aus dem Blickwinkel der musikpädagogischen Innovation betrachtet werden. So braucht es auf Seiten der Lehrpersonen eine gewisse Haltung: Sie sollen sich fragend, begleitend und erklärend einbringen.

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