Pflegeaufgaben in der Familie
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9.1.2018

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint fünf- bis sechsmal jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

 

Elsmarie Stricker, Leiterin Bildung Institut Alter
Michaela Maurer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut Alter
elsmarie.stricker@bfh.ch, michaela.maurer@bfh.ch ,T +41 31 848 36 73


Im Fokus
Wenn Angehörige Pflege brauchen

In eigener Sache
Das Institut Alter zieht ins Departement Soziale Arbeit

Reminder
Senevita Förderpreis für BFH-Studierende

Aus der Forschung
Aufbau des Innovationsnetzwerkes «Alter(n) in der Gesellschaft»
Bewältigungsstrategien im Umgang mit anspruchsvollen Heimbewohnenden

Aufgeschnappt
Wie Sprache uns beeinflusst

Weiterbildung
Studiengänge
Kurse und Fachkurse

Nächste Infoveranstaltungen
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Zukunftsweisend
Vermittlungsnetzwerke erreichen auch zurückgezogene Menschen
 
 

Im Fokus

Wenn Angehörige Pflege brauchen

Ob durch einen Unfall plötzlich alles anders ist oder sich die Situation schleichend einstellt: Wenn ein Familienmitglied dauerhaft Betreuung und Pflege braucht, stellt dies Angehörige vor eine schwierige Aufgabe. Dabei müssen die Pflege- und Betreuungsaufgaben oft mit beruflichen und anderen familiären Pflichten in Einklang gebracht werden. Eine Mehrfachbelastung, bei der die eigenen Bedürfnisse und Grenzen oft vergessen gehen. An einer Veranstaltung der Berner Fachhochschule BFH beleuchteten Expertinnen und Betroffene die Situation pflegender Angehöriger in der Schweiz.

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In eigener Sache

Das Institut Alter zieht ins Departement Soziale Arbeit

Aufgrund eines Entscheids des BFH-Schulrats werden aus den drei Fachbereichen Soziale Arbeit, Gesundheit und Wirtschaft per 1.1.2018 eigenständige Departemente. Das übergeordnete Departement WGS, dem das Institut Alter bisher zugeordnet war, wird aufgelöst. Das Institut Alter wird daher neu Teil des Departements Soziale Arbeit.

Am Auftrag des Instituts Alter ändert sich dadurch aber nichts: Wir bearbeiten das Thema Alter(n) auch in Zukunft interdisziplinär in Weiterbildung, Dienstleistungen, angewandter Forschung und Entwicklung. Dabei arbeiten wir nach wie vor mit verschiedenen Partnern innerhalb und ausserhalb der BFH zusammen. Im Laufe des Januars 2018 wird das Institut Alter in neue Räumlichkeiten an der Hallerstrasse umziehen.

 

Unsere neue Adresse lautet:
Berner Fachhochschule
Institut Alter
Hallerstrasse 10
3012 Bern

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Reminder

Senevita Förderpreis für BFH-Studierende

Sind Sie Studentin oder Student der Berner Fachhochschule und beschäftigen sich in Ihrem Studium mit dem Thema Alter? Dann haben Sie noch bis zum 31. Januar 2018  die Möglichkeit sich für den Förderpreis der Senevita Stiftung zu bewerben, der in Zusammenarbeit mit dem Institut Alter verliehen wird. Der Preis wird für hervorragende, innovative Arbeiten aus Lehre oder Weiterbildung der letzten beiden Jahre vergeben und soll den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis unterstützen.

Mehr zum Förderpreis...

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Aus der Forschung

Aufbau des Innovationsnetzwerkes «Alter(n) in der Gesellschaft»

Mit dem Projekt «Alter(n) in der Gesellschaft - AGE-N» soll die Forschung zum Thema Alter in nachhaltigen Strukturen koordiniert werden. Im Auftrag der Schweizerischen Hochschulkonferenz sollen für Forschung und Praxis national und international Mehrwert geschaffen werden. Im Kompetenzfeld «Modelle für den Arbeitsmarkt 45+» erarbeitet die Berner Fachhochschule zusammen mit der Universität Bern Grundlagen und Handlungsansätze für den Arbeitsmarkt 45+.

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Bewältigungsstrategien im Umgang mit anspruchsvollen Heimbewohnenden

Wie soll sich das Pflegepersonal verhalten, wenn  sich kognitiv gesunde Bewohnerinnen und Bewohner von Altersinstitutionenschon wegen Kleinigkeiten angegriffen fühlen, sich häufig beklagen und unzufrieden sind? Welche Strategien zur Bewältigung solcher Probleme gibt es? Und wie gut werden Pflegende in ihrer Ausbildung auf solche Situationen vorbereitet? Auf diese und weitere Fragen ist Eveline Forgas in ihrer Masterarbeit «Herausforderndes Verhalten bei kognitiv intakten Bewohnern» eingegangen.

Abstract der Masterarbeit 

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Aufgeschnappt

Wie Sprache uns beeinflusst

Beeinflusst Sprache den demografischen Wandel? Und welche Auswirkungen hat sie auf unser Denken, Verhalten und unsere Entscheidungen? Die Sprach- und Kognitionsforscherin Elisabeth Wehling spricht in einem Beitrag der Körber-Stiftung über die Sprache, das Sprechen über das Alter(n) und die Frage, ob wir anders altern würden, wenn wir andere Wörter dafür hätten.

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Weiterbildung

Studiengänge

Im Juni 2018 startet folgendes Studienangebot:

 

CAS Alterspolitik [NEU]

Der Weiterbildungslehrgang CAS Alterspolitik ist eine Neukonzeption des bisherigen CAS Altern im gesellschaftlichen Kontext. Im Zentrum stehen diejenigen Altersfragen, auf die wir nicht nur als Individuum, sondern auch als Gesellschaft Antworten finden müssen. Dem Studiengang liegt ein philosophischer Rahmen zu Grunde, welcher politische Orientierung und ethische Grundlagen vermittelt. Ein spezifischer Fokus liegt zudem auf der Alterspolitik und Praxis in der Schweiz.

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Andreas Kruse, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg.

Beginn: Juni 2018, Dauer: 8 Monate
Weitere Informationen und Online-Anmeldung

 

Im Herbst 2018 starten folgende Studiengänge:

CAS Demenz und Lebensgestaltung – Grundlagen und konzeptionelles Handeln (September und November 2018)
DAS Demenz und Lebensgestaltung (September und November 2018)
CAS Altern systemisch betrachtet (Oktober 2018)
CAS Angehörigen-Support kompakt (Oktober 2018)

 Alle Informationen zu unseren vielfältigen MAS-, DAS- und CAS-Studiengängen

Kurse und Fachkurse

Neben den Studiengängen finden Sie auf unserer Website ein vielfältiges Angebot an Kursen (1-3 Tage) oder Fachkursen (8-12 Tage). Diese Angebote entsprechen in der Regel kleineren in sich abgeschlossenen thematischen Einheiten aus unseren Studiengängen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, unsere Studiengänge auf diese Weise kennenzulernen. Wenn Sie sich innert einem halben Jahr nach Ihrem Kursbesuch für einen Studiengang anmelden, wird Ihnen auf Antrag die bezahlte Kursgebühr (max. 2 Tage) von den Gesamtkosten des Studiengangs abgezogen.

Biografische Bildungsarbeit (14./15. Februar 2018)
Körperliche Prozesse und Sinneswahrnehmung im Alter (16. Februar 2018)
Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen unterstützen (6. März 2018)
Sozialversicherungen im Zusammenhang mit Pflege und Betreuung (7. März 2018)
Sucht und Sexualität im Alter (14. März 2018)
Demenz im transkulturellen Kontext (19./20. März 2018)
Häusliche Gewalt in der Angehörigenpflege (25. April 2018)
Altersbilder in der Wissenschaft (16./17. Mai 2018)

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Nächste Infoveranstaltungen

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Die nächsten Infoveranstaltungen finden statt am:

Dienstag, 30. Januar 2018 um 18.15 Uhr in Bern
Donnerstag, 12. April 2018 um 18.15 Uhr in Bern

Haben Sie Fragen zu Ihren Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut Alter? Wir bieten Ihnen gerne auch individuelle Beratung an.

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Zukunftsweisend

Vermittlungsnetzwerke erreichen auch zurückgezogene Menschen

Überbrückende Netzwerke sorgen dafür, dass schwer erreichbare Menschen nicht aus den sozialen Versorgungssystemen ausgeschlossen werden. So können beispielsweise Vermittlungspersonen dabei helfen, den Raum zwischen der Lebenswelt der älteren, zurückgezogenen Wohnbevölkerung und dem professionellen Netzwerk einer kommunalen Seniorenberatung zu überwinden. In Köln wurde dies im Projekt „Öffnung des Wohnquartiers für das Alter“ erfolgreich erprobt.

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