Aktuelles und Hintergründe aus dem Institut Alter der BFH
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12.1.2016

Newsletter des Instituts Alter

Der Newsletter des Instituts Alter der BFH erscheint 5-6x jährlich. Er informiert Sie über Aktualitäten aus dem Institut, über Fachbeiträge, laufende Fachdiskussionen und spannende Weiterbildungsangebote. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre. Haben Sie Fragen, Anregungen oder sonstiges Feedback? Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Elsmarie Stricker, Co-Leiterin Institut Alter
elsmarie.stricker@bfh.ch, T +41 31 848 36 73


Im Fokus
Tagung «Altern in Würde – eine Auseinandersetzung in Theorie und Praxis»

News
«Lebensgestaltung im Alter» – Förderpreis der Senevita Stiftung

Aufgeschnappt
Jungalt hilft Altalt

Aus der Forschung
Mach dich schlau – Instrumentalunterricht 50plus
Armutsrisiko von Neurentnern

In eigener Sache
Umfrage zur interprofessionellen Kompetenz in Altersfragen

Weiterbildung
Aus- und Weiterbildungskosten sind steuerlich abzugsberechtigt
CAS Angehörigen-Support kompakt [neu]
Studiengänge
Schnuppern
Aus dem aktuellen Kursangebot

Nächste Infoveranstaltung
Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Last Minute
Nationaler SGG-Kongress zum Schwerpunktthema alter@technik

Buchtipp
Demensch: Texte und Zeichnungen für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz
 
 

Im Fokus

Tagung «Altern in Würde – eine Auseinandersetzung in Theorie und Praxis»

21. April 2016, 08.30 – 17.00 Uhr

«Die Würde jedes Menschen ist in jeder Situation unverlierbar und damit unantastbar. Sie ist an keine Bedingungen geknüpft und gilt unabhängig von Gesundheit oder Krankheit, von vorhandenen Fähigkeiten oder erlittenen Verlusten, unabhängig auch von der finanziellen Situation. Menschen mit Demenz etwa oder stark pflegeabhängigen Betagten kommt diese Menschenwürde genauso zu wie allen anderen Menschen.»
Quelle: Charta der Zivilgesellschaft «Zum würdigen Umgang mit älteren Menschen» These 6

Die Tagung «Altern in Würde – eine Auseinandersetzung in Theorie und Praxis» widmet sich dieser Charta und setzt sich mit den folgenden Fragen auseinander: Wie verstehen wir den Begriff der Würde? Wie wird Würde beim Älterwerden erfahren? Wie zeigt sich ein würdevoller Umgang in Situationen, in denen Menschen abhängig und auf Hilfe von Dritten angewiesen sind? Was bedeutet Würde in unserer leistungsorientierten, auf Selbstbestimmung ausgerichteten Gesellschaft?
Eine gemeinsame Veranstaltung der Reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Bern und des Instituts Alter.

Weitere Informationen
Programmflyer (PDF)

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News

«Lebensgestaltung im Alter» – Förderpreis der Senevita Stiftung

Um das Interesse am Thema Alter zu wecken und den Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis zu unterstützen, vergibt die Senevita Stiftung jährlich den Förderpreis «Lebensgestaltung im Alter». Studentinnen und Studenten (Bachelor, Master, DAS, MAS) der Berner Fachhochschule BFH, die sich in ihrer Abschlussarbeit mit dem Thema Alter beschäftigen, können sich bis zum 28. Februar 2016 für den Preis bewerben.

Informationen, Teilnahmebedingungen und Preisreglement

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Aufgeschnappt

Jungalt hilft Altalt

Die Städte St. Gallen und Luzern gehen neue Wege. Wer in jüngeren Jahren alte Menschen unterstützt, bekommt ein Zeitguthaben für seine eigenen alten Tage. Mit anderen Worten: er darf dann selber auf Unterstützung hoffen, ohne diese bezahlen zu müssen. Radio SRF gibt mit zwei Reportagen Einblick in das St. Galler und Luzerner Projekt.
Zur Sendung «SRF2 Kontext» vom 9. November 2015

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Aus der Forschung

Mach dich schlau – Instrumentalunterricht 50plus

Ältere Menschen sind heute deutlich aktiver als frühere Generationen und stellen auch für Musikschulen eine wachsende Zielgruppe dar. Im Rahmen einer Studie des Instituts Alter und der Hochschule der Künste Bern wurden die altersspezifischen Motivationen und Erwartungen dieser Musiklernenden sowie didaktische Konzepte und Erfahrungen der Lehrkräfte erfasst. Erarbeitet wurde damit ein interaktiver Online-Leitfaden für die Unterrichtenden, den Musizierende und Unterrichtende durch ihre eigenen Erfahrungen erweitern können.
Zum Online-Leitfaden «Mach dich schlau am Instrument»
Zum Blog

Jonathan Bennett, Co-Leiter des Instituts Alter, gab «SRF2 Kultur kompakt» Einblicke in die Ergebnisse der Studie.
Zur Sendung «SRF2 Kultur kompakt» vom 23. Dezember 2015

Armutsrisiko von Neurentnern

In den letzten 15 Jahren ist das Armutsrisiko im Alter aufgrund von Vorsorgelücken deutlich gestiegen. Immer mehr Neurentnerinnen und -rentner sind bereits beim Eintritt ins Pensionsalter auf Ergänzungsleistungen angewiesen. Dies zeigt eine neue Studie des BFH-Zentrums Soziale Sicherheit. Ursachen dafür sind Brüche in der Familien- und Erwerbsbiografie, die immer häufiger auftreten.
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In eigener Sache

Umfrage zur interprofessionellen Kompetenz in Altersfragen

Die demografische Alterung stellt die Gesellschaft vor grosse Herausforderungen. Um diese zu meistern, braucht es vielfältige Verbindungsstellen zwischen Disziplinen und Professionen. Beteiligen Sie sich an einer Umfrage des Instituts Alter und unterstützen Sie uns damit bei der Ausgestaltung unseres interprofessionellen Weiterbildungsangebots.
Zur Umfrage

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Weiterbildung

Aus- und Weiterbildungskosten sind steuerlich abzugsberechtigt

Ab 2016 können Weiterbildungskosten von den Steuern abgezogen werden. Mit dem neuen Steuergesetz wird nicht mehr zwischen Aus- und Weiterbildung unterschieden. Neu können Angestellte jährlich bis CHF 12'000 Aus- und Weiterbildungskosten von den Steuern absetzen. Dazu gehören die Kosten für Hochschulstudien, die höhere Berufsbildung, aber auch kürzere Aus- und Weiterbildungen.
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CAS Angehörigen-Support kompakt [neu]

Möchten Sie sich im Themenfeld «Pflegende Angehörige» gezielt, fundiert und praxisorientiert weiterbilden? Sind Sie daran interessiert, institutionell (Pflegeheim, Spitex, Kirchgemeinde etc.) ein Unterstützungsangebot für Angehörige auf- oder auszubauen?

Der seit 2008 bestehende und bisher über zwei Jahre dauernde Studiengang DAS Angehörigen- und Freiwilligen-Support wird ab November 2016 neu in einer kompakten Form als Certificate of Advanced Studies (CAS) angeboten. Die zentralen und bewährten Kerninhalte finden Sie im vorliegenden Angebot wieder. Der inhaltliche Fokus wird dabei auf die Unterstützungsangebote für pflegende und betreuende Angehörige gelegt.

Beginn: November 2016, Dauer 10 Monate

Weitere Informationen und Online-Anmeldung

Schnuppern

Nutzen Sie die Möglichkeit, unsere Studiengänge durch den Besuch eines Kurses  kennenzulernen. Wenn Sie sich innert einem halben Jahr nach Ihrem Kursbesuch für einen Studiengang anmelden, wird Ihnen die bezahlte Kursgebühr (max. 2 Tage) von den Gesamtkosten des Studiengangs abgezogen.

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Nächste Infoveranstaltung

Master-, Diploma-, Zertifikats-Studiengänge des Instituts Alter

Die nächste Infoveranstaltung findet statt am
26. Januar 2016 um 18.15 Uhr in Bern.

Haben Sie Fragen zu Ihren Weiterbildungsmöglichkeiten am Institut Alter? Wir bieten Ihnen gerne auch individuelle Beratung an.

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Last Minute

Nationaler SGG-Kongress zum Schwerpunktthema alter@technik

28./29. Januar 2016 an der Universität Freiburg
Informationen und Online-Anmeldung

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Buchtipp

Demensch: Texte und Zeichnungen für einen menschenfreundlichen Umgang mit Demenz


Demenz und Humor: passt das? Ein viel zu ernstes Thema! Oder lebt ein menschenfreundlicher Umgang mit Menschen mit Demenz vom Humor? In der Demenz liegt vor allem eine kulturelle Herausforderung, davon sind der Sozialexperte und Gerontologe Prof. Dr. Thomas Klie und der Künstler und Cartoonist Peter Gaymann überzeugt. Sie haben zahlreiche Prominente aus Politik und Kultur eingeladen, das Thema in die Mitte der Gesellschaft zu rücken.
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